YO! Natur wird vertreten durch artyfakt Werbe- & Strategieagentur aus München. Danke!

Was ist ein Salzpeeling? Was bewirkt ein Salzpeeling für die Haut und die innere und äußere Gesundheit? YO! Natur KörperPeeling beinhaltet all diese Eigenschaften!

EIN YO! KörperPeeling ist sanftes Erneuern und strafft die Haut sichtbar!

  • Beim Peeling wird die oberste Hautschicht mit raffinierten und schonenden Peeling-Substanzen geglättet
  • Sie lösen abgestorbene Hautzellen aus der obersten Hautschicht, der Hornhaut. 
  • Sie fördern die Durchblutung, und einige (zum Beispiel Salz- oder Zuckerkristalle) reiben die Haut so an, dass die Haut ihr Reparaturprogramm hochfährt und viele neue Zellen produziert. 
  • Der Effekt: weichere, glatte Haut.
  • Gegen trockene Haut

Peeling wird angewendet gegen: Pigmentflecken (z.B. "Altersflecken"). Gegen Pigmentstörungen. Gegen Linien, Fältchen und Falten. Gegen  Hautunreinheiten und gegen vergrößerte Poren (hier ist auch etwas Vorsicht geboten, ZUVIEL ist bei erweiterten Poren eher negativ) Deshalb immer achtsam erst einmal ausprobieren, Schritt für Schritt! Gegen vernarbte Haut und größere und kleinere OP-Narben.

 

Mehr Infos über die chemische Zusammensetzung von Meersalz hier! Herrlich gut!

YO! ZahnPolish - das BESTE für Sie & Ihn! YO! ZahnPolish macht Zähne & Zahnfleisch gesund und frisch! Alle Inhaltsstoffe aus 100% natürlichen Inhaltsstoffe. Keine Chemie, keine Allergene, Keine Hormone! YO! ist pure Natur!

YO! ZahnPolish, Hauptbestandteil, Kokosöl natürlich aus biologischen Anbau!

YO! ZahnPolish wird aus hochwertigen Kokosöl hergestellt und mit weiteren Zutaten angereichert die alle auf die Gesundheit Ihrer Zähne & Zahnfleisch abgestimmt werden. YO! ZahnPolish ist ein absolutes Naturprodukt. Wir verwenden KEINE chemischen, hormonellen oder schädliche Inhaltsstoffe!


Lesen Sie hier mehr über die heilende Wirkung von Kokosöl!

Die hochwirksame Laurinsäure, sie hat die Eigenschaft, die schützende Lipidmembran von Bakterien und Viren zu durchdringen
und somit die Schädlinge von innen heraus zu zerstören. Somit stärkt Laurinsäure das Immunsystem und hilft dem Körper, sich gegen Krankheiten und Schädlinge selbst zu wehren. Laurinsäure ist einer der Hauptbestandteile im Fruchtfleisch der Kokosnuss. Neben der Laurinsäure enthält Kokosöl auch andere wirksame Fettsäuren.


Durch diese Kombination wirkt hochwertiges Kokosöl besonders effektiv gegen Bakterien, Viren und Pilze, die oft ein Auslöser
von Entzündungen sind. Laurinsäure wirkt tatsächlich (wissenschaftlich bewiesen) antibakteriell und bietet damit der Haut, den Schleimhäten (Mund) Schutz vor Keimen, Bakterien und Pilzen.


Kokosöl reguliert nicht nur aktiv den Säure-Basen-Haushalt der Haut und wirkt somit der Hautalterung entgegen. Bio-Öl kann
sogar auf Schürf- oder Schnittverletzungen aufgetragen werden. So wird der Heilungsprozess beschleunigt.

 

Natürlich auch im Mund und Rachenraum. Kokosöl ist deshalb die beste Wahl, da sich darin zwei sehr starke antibakterielle Fettsäuren befinden. Diese werden besonders gut über die Schleimhäute aufgenommen. Reizungen, Infektionen und Schäden am Zahnfleisch werden gelindert, und die Zellregeneration wird zudem noch unterstützt.

Kokosöl stärkt die Zähne und das Zahnfleisch, bei regelmäßiger Anwendung nach dem Zähneputzen lassen sich Zahnfleischentzündungen vermeiden. Die Anzahl der Bakterien, die zu Zahnkaries führt, kann man mit der Anwendung ebenfalls stark verringern.

 

Hier mehr Informationen über die Gewinnung und Verarbeitung von Kokosöl sowie den Einluss auf unsere Umwelt während der Produktion! Co2 Abdruck - Unterschied von Palmöl und Kokosöl!

http://www.foodnav.de/magazin/produkte-magazin/367-unterschiede-zwischen-palmoel-palmkernoel-kokosoel-kokosfett.html

https://utopia.de/0/gutefragen/fragen/gib-es-einen-unterschied-zwischen-palmoel-und

Was ist Hornhaut? Wie hilft Ihnen YO! Hand & FußPaste!
YO! Hand & Fußpaste ist mit wunderbaren, reinigenden, weichmachenden Inhaltsstoffen erstellt. Die Zuckermelasse weicht Horhaut und raue Stellen der Haut auf und der heilende Mineralsand trägt die Schüppchen schonend ab! Sanftes Olivenöl pflegt, während des Peeling, Ihre Haut und macht sie samtig schön! Schöne Füße und Hände sind das Resultat!

Am häufigsten tritt Hornhaut an den Fußsohlen auf - aber auch Handflächen und Finger können betroffen sein – wo sie sich als gelbliche Verdickung der Haut äußert. In den meisten Fällen ist Hornhaut nicht schmerzhaft. Bei übermäßigem und ständigem Druck kann es aber zu Beschwerden und der Bildung von Rissen kommen.
Das Stratum corneum (cornea = Hornhaut/lat.) ist die oberste Schicht der Epidermis. Zwischen den Hornzellen (Korneozyten) liegen die epidermalen Lipide. Die Hornschicht – insbesondere deren unteres Drittel – bildet die Permeabilitätsbarriere, die eigentliche Barriereschicht, die die Haut gegen äußere Faktoren und vor ihrem natürlich einsetzenden Feuchtigkeitsverlust schützt.
Gerade an den Fußsohlen, insbesondere im Ballen- und Fersenbereich ist die Hornschicht, die äußere Schicht unserer Haut, stärker ausgeprägt als am übrigen Körper und kann so die darunterliegenden Gewebeschichten vor Belastung und äußeren Einflüssen schützen. Hornhautbildung ist also eine normale Schutzreaktion der Haut. Sie kann aber bei stärkerer Ausprägung nicht nur als kosmetisch-störend empfunden werden sondern auch zu Problemen wie schmerzhaften Einrissen führen.

We Made The Change, You Wish To See In The World!

NO CHEMICALS! NO HORMONAL Chemistry! NO CANCER CAUSING Contents! NO ALLERGENS! YO! is made out of 100% natural contents!

Keine Dekorative Verpackung | Mehrwegglas | Wiederverwendbar  | Recyclebar!

Wenn das Shampoo krank macht!

 

Gefährliche Mogelpackungen: Herkömmliche Körperpflege-Produkte enthalten krankheitserregende Stoffe, die sich normalerweise kein Mensch freiwillig auf die Haut schmieren würde.

Viele Wissenschaftler und Forscher werden Ihnen sagen, daß Ihr Körper einer ständigen Belagerung ausgesetzt ist und daß sich der Feind als Freund tarnt. Wie beim Trojanischen Pferd verbergen sich viele gefährliche Invasoren in Ihren Körperpflegeprodukten und dringen unbemerkt in die Festung Ihres Körpers ein. Mit jedem Duschbad, jeder Haarwäsche, jedem Eincremen und bei jeder Verwendung von Lippenstift und Kosmetik sowie von Toilettenartikeln und Haushaltsprodukten wie Feuchthaltetüchern und Reinigungsmitteln gelangen schädliche Stoffe über die Haut in unseren Körper und schädigen diesen über kurz oder lang.

 

Hier mehr!

http://www.symptome.ch/vbboard/koerperpflege-kosmetik/98832-bedenkliche-inhaltsstoffe-duschbad-koerperlotion-and-co.html

Wervolle Informationen für Sie! Prüfen Sie selber, was Ihnen gut tut! Nehmen Sie Ihre Gesundheit ERNST und entscheiden Sie selbst!

Vorsicht! Achten Sie auf die Inhaltsstoffe!
Aluminium ist äusserst giftig, sehr schädlich, krebserregend und allergieauslösend! Der Abbau von Aluminium zerstört große Teile unserer Welt und hinterlässt verwüstete Landstriche, kranke Tiere und tödlich kranke Menschen!

Bitte nehmen Sie sich Zeit und betrachten Sie diesen Film!
Es ist Ihre Gesundheit, es ist Ihre Welt, es ist Ihre Wahl!

 

Akne, Pickel, Mitesser - VORSICHT vor Komedogene Stoffe!!!
Bitte lesen Sie! Viele kosmetische Produkte auch Einige die gegen gegen Akne und Pickel verwenden werden sollen, beinhalten Inhaltsstoffe die die Haut eher verstopfen und Akne- und Pickelbildung fördern. Hier Listen von Bezeichnungen der Inhaltsstoffe die die Haut reizen, verstopfen und alt aussehen lassen!

http://www.aknewelt.de/grundlagen/komedogene-stoffe

http://www.aknetherapie.de/faq/komedogen.htm

VORSICHT! WICHTIG! BEACHTEN SIE! DENKEN SIE MIT! 
Gifte aus Körperpflegemitteln wandern nicht nur in unsere Körper, Zellen und Nerven sie wandern auch in unsere Umwelt! Wie wichtig ist Ihnen Ihr Leben?

Offensichtlich sind Kosmetika, die ja der Schönheit dienen sollen, doch nicht so schön, wenn es um unser Wohlergehen geht. Die Gifte in ihnen sind ein grosses Gesundheitsrisiko, und zwar nicht nur, weil wir ihnen unmittelbar ausgesetzt sind. Sie könnten Ihre gesamten Kosmetika wegwerfen und wären immer noch der Gefahr ausgesetzt, von Giftstoffen verseucht zu werden, wenn auch einer deutlich geringeren Masse.

Denn die Giftstoffe aus den Kosmetik- und Hygieneprodukten landen nach dem Gebrauch in der Umwelt. Seifenwasser, ausgespültes Shampoo und Ähnliches werden in die Kanalisation geleitet und vergiften dort das Wasser, den Boden, die Pflanzen und das Leben im Meer. Wenn diese Chemikalien einmal in der Umwelt sind, dann gelangen sie mit Hilfe der Nahrungskette auch wieder zu uns zurück, und häufig sind sie dann noch gefährlicher.

In Anbetracht unserer steigenden Sorge um Giftstoffe im Essen, ist es irgendwie ironisch, dass ausgerechnet unsere Vorliebe für Kosmetika dieses Problem noch verschärft.

Doch es gibt keinen Grund, sich entmutigen zu lassen. Wichtig ist es, Bescheid zu wissen und auch andere zu informieren, sodass die Menschen sich irgendwann gemeinsam an die Hersteller dieser giftigen Produkte wenden und Antworten und dauerhafte Lösungen verlangen.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-koerperpflegemittel.html

Wenn das Shampoo krank macht

Gefährliche Mogelpackungen: Herkömmliche Körperpflege-Produkte enthalten krankheitserregende Stoffe, die sich normalerweise kein Mensch freiwillig auf die Haut schmieren würde.

https://www.zeitenschrift.com/artikel/kosmetik-wenn-das-shampoo-krank-macht

 

Eucerin und viele mehr!

http://www.eucerin.de/unsere-forschung/datenbank-fuer-inhaltsstoffe/C/Cocamide%20DEA

Bedenkliche Inhaltsstoffe!!!!

Es gibt viel zu viel Stoffe die uns Menschen und der Natur zu schaffen machen!

Die uns krank machen. Auch die Natur reagiert und kollabiert!

 

Mittlerweile gibt es viele Stoffe, die uns Menschen zu schaffen machen. Gerade in Kosmetik und Körperpflegeprodukten ist immer noch vieles zu finden, was meiner Meinung nach schon längst durch Naturstoffe ersetzt gehört.

Sehr bekannt sind z.B. Allergien gegen Duftstoffe, d.h. wenn Sie nach der Anwendung eines Produktes gerötete Haut und Juckreiz bekommen, kann das auch an den synthetischen Duftstoffen liegen, die darin enthalten sind. Nicht auszuschließen sind auch Allergien gegen echt pflanzliche ätherische Öle.
Daneben gibt es noch viele andere chemisch hergestellte Stoffe, von denen ich hier versucht habe zweifelhafte Stoffe aufzulisten. Dazu möchte ich aber auch anmerken, dass stets die Dosis das Gift ausmacht und nicht jeder Mensch gleich empfindlich ist!
Schauen Sie sich einfach Ihre Produkte zu Hause in aller Ruhe an und entscheiden Sie anschließend selbst, ob Sie nicht vielleicht lieber auf natürliche Rohstoffe umsteigen möchten – Ihrer Gesundheit zuliebe!
Naturkosmetik = kann unter Umständen auch bis zu 49% chemische Stoffe (z.B. Konservierung, Emulgatoren) enthalten. Die Bezeichnung wird gerne verwendet, wenn lediglich 1 oder 2 natürliche Inhaltsstoffe im Produkte sind, die dann ordentlich beworben werden!
"Mit den Wirkstoffen der Natur" oder "alle pflanzlichen Inhaltsstoffe aus biologischem Anbau" bezieht sich nur auf die pflanzlichen Inhaltsstoffe. Der Rest kann jederzeit chemischer Natur sein.

Informieren Sie sich, denn Wissen ist Macht !!!!

http://www.rutano.de/bedenkliche-inhaltsstoffe.html

Konservierungsstoffe: lassen uns alt aussehen

Damit sich Kosmetik möglichst lange hält, gibt man ihr Konservierungsstoffe zu. Viele dieser Stoffe können Allergien auslösen und was noch schlimmer ist: Sie können krebserregende Nitrosamine bilden und werden bei Licht zu Formaldehydabspaltern, das heißt sie setzen in der Haut Formaldehyd frei. Formaldehyd ist ein farbloses, giftiges, krebserregendes Gas, das schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Kopfschmerzen und chronische Müdigkeit auslösen kann.
Die meisten Konservierungsstoffe sind halogenorganische Substanzen, die als krebserregend gelten (erkennbar an den Bestandteilen „Bromo“, „Jodo“ oder „Chloro“). Konservierungsstoffe können außerdem Juckreiz auslösen und lassen die Haut schneller altern. Das ist nicht gerade das, was man will, wenn man sich eine Anti-Aging Creme kauft.

 

Konservierungsstoffe verstecken sich hinter den Bezeichnungen:

• Sodium Benzoate,
• Methylisothiazolinone,
• Methylchloroisothiazolinone,
• Methylparaben,
• Chloroacetamide,
• Butylene Glycol,
• 5-Bromo-5-Nitro-1,3-Dioxane,
• 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol,
• Bronopol und
• Benzyl Alcohol.
• Fomaldehydabspalter sind außerdem Imidazolidinyl-Harnstoff,
• Imidazolidinyl-Urea,
• Bronidox,
• Diazolidinyl-Harnstoff,
• Diazolidinyl-Urea, und
• DMDM Hydantoin.

Der Stoff DMDM Hydantoin ist als Konservierungsmittel nicht erlaubt und wird daher auf der Verpackung als Feuchthaltemittel oder Enthärter angegeben. Auch er ist ein Formaldehydabspalter, der Nitrosamine bilden kann, allergieauslösend, eiweißverändernd und erbgutverändernd wirken kann.

http://nachhaltigkeit-und-umwelt.de/gefaehrliche-inhaltstoffe-kosmetik/

http://www.bund.net/index.php?id=18264

WILLKOMMEN IN DER GEGENWART

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Kategorie: Gesundheit und Fitness
Aktualisiert: 04.04.2016
Version: 3.5.1
Größe: 35.4 MB
Sprachen: Deutsch, Englisch
 

 

Lesen Sie bitte im folgenden Artikel, was Produzenten, legal in Schönheitsprodukten verwenden. Es ist Ihr Körper - Sie können entscheiden! Prüfen Sie doch einmal Ihre Produkte GENAU!!!

Hormonell wirksame Substanzen, allergieauslösende Duftstoffe, Erdöl – unsere alltägliche Kosmetik kann Stoffe enthalten, mit denen man lieber nicht in Berührung kommen möchten.

Diese Stoffe belasten nicht nur Sie sondern auch die Umwelt, täglich werden chemische Stoffe in den Naturkreislauf eingebracht, alleine die Kosmetische Industrie verbraucht, verschwendet Millionen Liter von reinem Wasser, übrig - bleibt nur noch eine trübe Brühe!

 

Helfen Sie mit - Let Us Go Green - Together!

 

Parabene: Konservierungsstoffe mit Nebenwirkungen

Parabene sind in Kosmetika oft als Konservierungsstoffe zu finden; am häufigsten wird nach Angaben des BUND Methylparaben verwendet. Das Problem: Parabene stehen im Ruf, hormonell wirksam zu sein. D.h. sie wirken im Körper wie Hormone – häufig ähnlich wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen – daher sind sie besonders gefährlich für Schwangere, Föten, Kleinkinder und Jugendliche in der Pubertät. Parabene lagern sich im Körper an und stehen vermutlich mit Krankheiten und Phänomenen wie Unfruchtbarkeit, Diabetes, verfrühter Pubertät und hormonbedingten Krebsarten wie Brust-, Hoden, und Prostatakrebs in Verbindung.

Der BUND veröffentlichte Ende Juli 2013 eine Studie, derzufolge rund ein Drittel der Kosmetika, die in deutschen Läden verkauft werden, hormonell wirksame Substanzen enthalten. Wo stecken Parabene drin und wo nicht? Mit dem „ToxFox“-Kosmetikcheck des BUND (online und als App) können Verbraucher herausfinden, ob ein bestimmtes Kosmetikprodukt hormonell wirksame Substanzen beinhaltet oder nicht.

UV-Filter und UV-Absorber: Hormone in der Sonnencreme

Viele Pflegeprodukte und Kosmetika wie Sonnencremes, Lippenbalsam und Make-Up enthalten UV-Filter oder –Absorber, zum Beispiel Ethylhexyl Methoxycinnamate oder Bezophenone. Diese Inhaltsstoffe sind ebenfalls hormonell wirksam und dazu allergieauslösend und krebsverdächtig.

 

Duftstoffe: wohlriechende Allergene

Weil wir alle gerne gut riechen, enthalten fast alle Bodylotions, Duschgels, Deodorants usw. Duftstoffe. Diese werdem in der Regel ganz harmlos deklariert, z.B. als „Parfüm“ oder „Fragrance“. Potenziell gefährlich sind dabei vor allem nitro- und polyzyklische Moschusverbindungen: Diese können nicht nur Allergien auslösen, sondern wirkten in Tierversuchen zudem krebserregend und erbgutverändernd. Die Verbindungen lagern sich im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden.
Achtung: Der Duftstoff Coumarin findet sich auch häufig in Naturkosmetik, obwohl er als allergieauslösend, leberschädigend und krebserregend gilt.
 

Tenside/Emulgatoren: Einlass für Schadstoffe

Sodium-Lauryl-Sulfat und PEG-Derivate (zu erkennen am Namensbestandteil „PEG“ oder „-eth“) werden als Tenside oder Emulgatoren beispielsweise in Shampoo und Zahnpasta verwendet; sie kommen in sehr vielen Kosmetikprodukten zum Einsatz. Beide Stoffe machen die Haut durchlässiger für Schadstoffe und sind damit unter Umständen allergieauslösend.
PEG-Derivate werden zudem häufig aus potenziell krebserregenden (und umweltschädlichen) Erdöl-Derivaten hergestellt.
 

Aluminium/Aluminiumsalze: Das Gift im Deo

[Aluminium Deo] Deos mit Aluminiumsalzen – wirkungsvoll, aber schädlich (© innervisionpro - Fotolia.com)

Vor allem in Deodorants bzw. Antitranspirants findet sichAluminium, es verschließt die Poren und hemmt so den Schweiß. Aluminium gilt jedoch als nervenschädigend, hautirritierend und wird sogar mit Alzheimer und Brustkrebs in Verbindung gebracht. Aluminium ist in der Regel nicht schwer zu erkennen: es steht auf der Verpackung zum Beipiel als Aluminum Silicate oder Aluminum Chlorohydrate. Die Lösung: Deo ohne Aluminium.

Erdöl: knappe Ressource mit zweifelhaftem Effekt

Erdöl kommt in Kosmetika in Form von Paraffinen vor (zum Beispiel als Paraffinum Liquidum, oder auch als Wax, Vaseline, Mineral Oil oder Petrolatum), bildet aber auch oft den Ausgangsstoff für andere Inhaltsstoffe in herkömmlichen Pflegeprodukten. Erdöl ist nicht nur bei der Förderung und Verwertung äußerst problematisch für die Umwelt, es ist außerdem hautschädigend: Die Haut wird „abgedichtet“, kann nicht atmen und trocknet erst recht aus.
Die Stiftung Warentest fand außerdem im Mai 2015 in mineralölbasierten Pflegeprodukten krebserregende Substanzen.
 

Bleichmittel und Farbstoffe: Chemie auf dem Kopf

Bleichmittel sind zum Beispiel in Zahnpasta und Gesichtscremes enthalten, etwa als Ammonium-Derivate. Farbstoffe stecken natürlich in Haartönungen, aber auch sonst in fast jedem Produkt, was nicht durchsichtig aussieht, etwa in Duschgels oder Parfums. Auf der Inhaltsstoffe-Liste stehen sie oft als Substanzen mit den Endungen –anilin, -anilid oder -amine.
Sowohl Bleichmittel als auch Farbstoffe sind in sehr vielen herkömmlichen Kosmetikprodukten enthalten – doch sie gelten als potenziell krebserregend.
 

Weichmacher: Der tägliche Hormoncocktail

In vielen Pflegeprodukten und Kosmetika sind Phthalate als Weichmacher enthalten (meist zu erkennen am Namensbestandteil -„phthalat“). Das Problem: Die Hersteller müssen sie nicht in jedem Fall auf dem Produkt angeben. Sind sie als Bestandteil von denaturiertem Alkohol („Alcohol denat.“) enthalten und für Verbaucher somit nicht zu erkennen. Alle Phthalate stehen unter Verdacht, hormonell wirksam zu sein. Weil sie – genau wie Parabene – auch in vielen anderen Alltagsprodukten enthalten sind, nimmt unser Körper mitunter einen ganzen Cocktail an hormonell wirksamen Stoffen auf. Ganz vermeiden kann man Phthalate als Kosmetik-Inhaltsstoffe nur, indem man zertifizierte Naturkosmetik-Produkte kauft.
 

Palmöl: Die tägliche Umweltzerstörung beim Einkauf 

Die immer weiter steigende Nachfrage nach billigem Palmöl führt vor allem in Südostasien zu gewaltigen Umweltzerstörungen. Wertvoller Regenwald wird durch Brandrodung hektarweise vernichtet – das ist nicht nur traurig, sondern eine ernste Gefahr für das Weltklima. Palmöl findet sich in extrem vielen Kosmetika, da es rückfettend und antioxidativ wirkt und für die Hersteller billig zu bekommen ist. Es ist beinahe unmöglich, den Überblick über all die verschiedenen Bezeichnungen zu behalten, hinter denen sich Palmöl verbirgt. Zum Beispiel bezeichnen fast alle Inhaltsstoffe, die den Wortbestandteil „palm“ oder „palmitate“ haben Palmöl, aber auch die Namen Cetearyl Alcohol, Emulsifiers E471, Glyceryl Stearate oder Stearic Acid lassen auf Palmöl schließen. Palmöl wird leider auch in Naturkosmetika verwendet, Alternativen gibt es wenige.


Alkohol: steckt (fast) überall drin

Alkohol ist in irgendeiner Form Bestandteil fast aller Kosmetika (leider auch oft von Naturkosmetika). Potenziell gefährlich sind in erster Linie die sogenannten DEA (Diethanolamine), die als Weichmacher oder Feuchthaltemittel wirken: Sie können krebserregend sein.
Das US-amerikanische Center for Environmental Health fand 2013 in einer groß angelegten Studie heraus, dass beinahe 100 der getesteten Shampoos krebserregende Cocamide DEA enthielten.

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Wissen was drinsteckt mit der App Codecheck (© tanatat - Fotolia.com; www.codecheck.info)

Auf der Verpackung von Pflegeprodukten müssen alle Inhaltsstoffe angegegeben sein. In der EU ist dafür eine bestimmte Form vorgeschrieben: Die Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe (INCI) legt fest, wie welche Substanz deklariert werden muss. Die Auflistung chemischer Bezeichnungen ist allerdings für den Durchschnitts-Verbraucher nicht immer leicht zu verstehen. Services wie Codecheck und ToxFox helfen: Online und als App zeigen sie, was wirklich in den Produkten steckt, welche Inhaltsstoffe bedenklich sind und warum. Wer sich unsicher ist, sucht hier einfach nach dem konkreten Produkt (bzw. scannt den Barcode mit dem Smartphone) und bekommt dann die gut recherchierte Einstufung der einzelnen Inhaltstoffe.

Gibt es Alternativen?

 

Hier wertvolle und interessante Links der gefährlichen Inhaltstoffe die in vielen Kosmetikprodukten verwendet werden! Auch Naturprodukte sind nicht frei von einigen schädlichen Inhalten!

 

Bitte Informieren Sie sich, denn Wissen macht stark und schützt uns und andere!

https://www.test.de/Naturkosmetik-Weniger-Natur-als-gedacht-1801858-2801858/

http://inhaltsstoffe-kosmetik.info/liste-gefaehrliche-inhaltstoffe-kosmetik
http://www.nokomis.at/Inhaltsstoffe/Schadstoffe/schadstoff_tabelle.htm

http://www.feelgreen.de/kosmetik-in-kosmetika-stecken-winzige-plastikteilchen-/id_62968176/index

https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/hormonelle_inhaltsstoffe_in_kosmetika_1804.htm
https://news.utopia.de/ratgeber/die-schlimmsten-inhaltsstoffe-in-kosmetik/

http://www.gesundheitstabelle.de/index.php/schadstoffe-gifte/gifte-kosmetika

 

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